Smart Mirror: Spieglein, Spieglein voller Apps

Spiegel können uns das Leben schwer machen. Zum Beispiel morgens, wenn wir im Badezimmer in unser Spiegelbild blicken – und all die kleinen, vermeintlichen Schönheitsfehler entdecken.

Das ist aber auch schon alles, was ein analoger Spiegel kann. Im Gegensatz zu den digitalen Spiegeln, die gegenwärtig auf den Markt kommen. Die sogenannten Smart Mirrors sehen aus wie riesige Smartphones – und funktionieren auch genauso: Rechts oben wird die Uhrzeit angezeigt, links das Wetter, in der unteren Ecke poppen die gestrigen Champions-League-Ergebnisse auf. Dazu fliegen die neuesten WhatsApp-Nachrichten auf den Touchscreen. So können wir beim Zähneputzen endlich Frühstück-Emojis losschicken, ohne das Smartphone im Waschbecken zu versenken – es lebe der Fortschritt!

Und gerade für eitle Morgenmuffel ist der smarte Spiegel ideal. Denn all die Apps lenken uns wunderbar ab – vom eigenen Spiegelbild. Zukünftig entscheiden wir selbst, was wir im Spiegel sehen wollen. Unser verschlafenes Gesicht – oder doch die neueste Netflix-Staffel von „Black Mirror“. Mal sehen, was gruseliger ist.

Ihr wollt selbst einen smarten Spiegel bauen? Hier gibt’s eine Anleitung.

 

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