Liebling, ich habe die Solaranlage geschrumpft

Auf Balkon, Terrasse oder im Garten: Mini-Photovoltaikanlagen fühlen sich überall wohl. Hauptsache, es handelt sich um ein sonniges Plätzchen. So tanken solarbetriebene Gartenleuchten den ganzen Tag über Sonne – und strahlen später, wenn es dunkel ist, mit dem Mond um die Wette. Daneben gibt es aber auch Mini-Anlagen, die elektrische Geräte in den eigenen vier Wänden mit Öko-Energie versorgen. Dafür benötigen sie lediglich eine Steckdose – eine praktische Möglichkeit für Mieter, die keine Solarzellen auf dem Dach haben.

Ein wichtiger Unterschied zur Großanlage: Der von den kleinen Sonnenanbetern produzierte Strom kann nicht ins öffentliche Netz eingespeist werden, sondern wird komplett in den eigenen vier Wänden verbraucht. Das gefällt wiederum allen hippen Selbstversorgern, die ab jetzt nicht nur Brot und Craft-Beer, sondern auch eigenen „Craft-Strom“ zu Hause herstellen – regional, nachhaltig, unabhängig. Und aus heiterem Himmel.

Foto: Grigory Bruev – stock.adobe.com

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2 Kommentare

  1. Ich denke auch, dass der durch Photovoltaik gewonnene Strom nicht zwingend so viel sein muss, dass er ins öffentliche Netz eingespeist werden kann. Klar, man kann sich das vergüten lassen, aber die Zellen in einem Solarhaus kosten ja auch und dann ist es vielleicht interessanter nur so viel zu haben, wie man selbst verbraucht.

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