Schlaf, Kindlein, schlaf: Egal, ob nachts oder während des Mittagsschlafs – dank der Erfindung des Babyphons wissen Eltern immer, wie es dem schlummernden Nachwuchs geht. Die ersten Modelle kamen in den Siebzigerjahren in den USA auf den Markt, in den Achtzigern erreichten sie Europa. Seitdem ist das Babyphon aus den Kinderzimmern dieser Welt nicht mehr wegzudenken.

Funktioniert haben die Geräte lange Zeit recht ähnlich: Ein Sender nimmt die nächtlichen Geräusche rund ums Kinderbett auf und übermittelt sie an einen Empfänger mit Lautsprecher – so weit, so simpel, so sicher.

Heute werden Babyphons immer smarter. Eltern können ihre Kinder nicht nur im Ohr, sondern auch im Auge behalten: Seit einigen Jahren gibt es Modelle mit Kamera, die auch Bilder auf das Empfangsgerät der Eltern übertragen. Wer seinen Bewegungsradius noch etwas vergrößern will oder schlechten Empfang mit den klassischen Geräten hat, kann auf die relativ neue Variante mit Internetanbindung und Webcam zurückgreifen. Hierbei werden die Live-Bilder aus dem Kinderzimmer direkt auf das Smartphone gesendet. So haben Mama und Papa einen noch besseren Überblick – und müssen sich keinerlei Sorgen um ihre Kleinen machen.

Fotos: tiagozr – stock.adobe.com

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