Kindle & Co: Die Überall-Bibliotheken

Wenn, wie jedes Jahr im Oktober, in Frankfurt die größte Buchmesse der Welt ihre Türen öffnet, dreht sich fünf Tage lang alles ums Lesen. Millionen Bücher stehen für die Besucher bereit, zum Stöbern, Staunen – und manchmal auch Stibitzen. Doch so schön bunt und vielfältig die Auswahl lockt: Bücher machen auch Probleme. Platzprobleme. Wer hat schon die Möglichkeit, eine eigene Bibliothek in seinem Zuhause einzurichten? Gut, dass es E-Reader gibt. Sie begannen vor genau zehn Jahren ihren Siegeszug, als Amazon seinen ersten Kindle auf den Markt brachte. Inzwischen ist daraus eine ganze Familie geworden, und in Deutschland gibt es nur einen ernstzunehmenden Konkurrenz-Clan: die Tolinos. Für welche Sippe du dich entscheiden solltest? Das hängt allein davon ab, ob du deine E-Books lieber bei Amazon oder bei Hugendubel, Thalia & Co. kaufst – die Formate sind nicht kompatibel! Die Vorteile teilen sie sich aber alle: Du sparst Platz, Geld, Gewicht beim Reisen, du kannst nachts lesen, ohne Licht anzumachen, und kannst auch am Strand alles gut erkennen (anders als bei Tablets). Ach, und auch nicht ganz unwichtig: Niemand bekommt mit, wenn du in der Bahn heimlich „Shades of Grey“ liest!

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