Hex Hex – Mutters kleiner Küchenhelfer

Wisst ihr, was Tempo, Nivea und Plexiglas gemeinsam haben? Es sind Produkte, deren Name für eine ganze Gattung steht. Und wenn ihr auf der nächsten Party mit Wissen glänzen wollt: Der Fachausdruck dafür laut Deonym. So wie Tempo für Taschentücher und Nivea für Hautcreme verwendet werden, war es früher auch mit dem Zauberstab. Jahrzehntelang hieß es in deutschen Küchen „Gib mir doch mal den Zauberstab“, wenn beim Kochen ein Stabmixer beziehungsweise Pürierstab zum Einsatz kommen sollte.
Was den 1954 erstmals auf den Markt gebrachten Zauberstab von Esge so attraktiv machte? Seine einfache Handhabung und seine Vielseitigkeit. Man kann mit ihm mixen, pürieren und zerkleinern… Und so wird er zum unverzichtbaren Küchenhelfer – egal ob man Mayonnaise aufschlagen, Gewürze kleinhäckseln oder Babybrei zubereiten will. Inzwischen haben Unternehmen von Bosch bis WMF Alternativen zum Zauberstab im Angebot, oftmals mit Zubehör, das den Pürierstab noch vielseitiger macht.

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