Diese Modernisierung hat sich wirklich gerechnet!

Lars, Sabine und Michael - die drei Macher von nebenan.

„Es stimmt gar nicht alles, was über Ölheizungen berichtet wird“ – die Nachbarin von unserer Wohnbloggerin Nina hat ihre Heizung modernisiert und dabei nichts auf die zum Teil negativen Schlagzeilen rund um die Ölheizung gegeben. Sabine hat jetzt moderne Öl-Brennwerttechnik im Heizungskeller. Da wundern sich manche, aber Sabine hat sich informiert und ihre Entscheidung nicht bereut. Warum? Das hat sie Nina erzählt.

Sabine, ihr Mann und die Kinder leben in einem Häuschen auf dem Land. Im Keller verrichtete eine ältere Ölheizung zwar seit langer Zeit zuverlässig, aber eben auch nicht mehr technisch zeitgemäß ihren Dienst. Viele Jahre waren die Kosten im Rahmen, Wartungen fielen kaum an, Reparaturen noch weniger und Heizöl bestellte Sabine immer dann, wenn die Preise gerade niedrig waren. Doch die zunehmend negative Nachrichtenlage und die immer kürzeren Abstände zwischen den Anrufen bei ihrem Mineralölhändler ließen sie nachdenken. Musste vielleicht eine neue Heizung her…?

Sabine wälzt Aktenordner in ihrer Küche

Für Sabine zählen Fakten. Bauchentscheidungen liegen ihr eher nicht so. Also fing sie an zu recherchieren – wie bei jeder größeren Anschaffung für das Eigenheim: Welche Heizung ist wohl für uns zukünftig die richtige? Welche Systeme gibt es überhaupt und womit muss ich rechnen, welche Investition lohnt sich? Der Recherchegeist in Sabine war geweckt. Sie verglich Preise und Testberichte miteinander – und natürlich auch Energieträger. Alles, was sie in den vergangenen Wochen und Monaten in der Regionalzeitung über die Ölheizung so gelesen hatte, klang jetzt nicht immer und uneingeschränkt nach einer rosigen Zukunft. Ein Wechsel des Heizsystems hatte aber einen entscheidenden Nachteil: die Kosten waren vergleichsweise hoch. Und das nicht nur für die eigentliche Heizung: Eine Gasleitung liegt nicht am Haus, genug Platz, um einen ausreichend großen Jahresvorrat an Holzpellets zu lagern ist nicht vorhanden und einen Flüssiggastank im Garten zwischen ihren angelegten Blumenbeeten konnte sich Sabine nun nicht vorstellen.

Sabine überlegte, bei Öl zu bleiben, und einfach „nur“ den Heizkessel und ein paar kleinere Komponenten zu modernisieren. „Warum immer alles wegschmeißen, wenn man es auch erhalten kann“, ist ihre Devise. Recht hat sie ja, aber darf man überhaupt noch eine neue Ölheizung einbauen und lohnt es sich überhaupt noch, in eine neue Ölheizung zu investieren? Natürlich kamen solche Fragen auf. Aber dann holte sich Sabine gemeinsam mit ihrem Mann mehr Informationen ein und ging der Sache auf den Grund: „Es stimmt gar nicht alles, was über Ölheizungen erzählt wird.“ Und so war Sabines Entscheidung gefallen: Für eine neue, moderne Ölheizung.

Die Fakten haben sie überzeugt. Am Anfang die im Vergleich geringen Investitionskosten für den neuen Öl-Brennwertkessel. Die Ersparnis beim Heizöl, weil der neue Kessel deutlich weniger verbraucht als der alte. Dann die Unabhängigkeit, weil sie nach wie vor ihr Heizöl bestellt, wenn die Preise günstig sind. Die Lagerung im eigenen Tank verursacht gar keine Kosten. Die Langlebigkeit des Systems… Sabine kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Fast könnte man meinen, sie hätte sich eine Hightech-Küchenmaschine gegönnt und keine neue Heizung. 😉

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„Diese Modernisierung hat sich wirklich gerechnet!“ Das ist ein Satz, den man von Sabine sehr oft hört. Sie ist vollends überzeugt von ihrer Wahl und der Zukunftsfähigkeit der modernen Ölheizung. Wollt ihr mehr darüber erfahren, schaut doch mal hier!

ÜBER DIESEN AUTOR

Autorenportrait NIna
Nina, 40, liebt das stadtnahe Leben im Grünen und ihren Balkon, über den sie gern mal einen Plausch mit den Nachbarn hält.

 

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