Was heute nur noch Nostalgiker kennen, war irgendwann einmal the hot shit. Also: Folgt uns zurück ins Jahr 1983. Als noch nicht jedes Familienmitglied einen schicken, schlanken Laptop, einen Tablet oder ein Smartphone hatte. Es gab Personal Computer, aber die waren groß und teuer. Und, ja: hässlich. Eine Schönheit war auch der Commodore 64, Spitzname: Brotkasten, nicht. Aber wer ihn hatte, liebte ihn. Für schlanke 1495 DM bekam man den C64 mit 64 KB (!) Arbeitsspeicher, die Programme starteten von externen Laufwerken aus. Etwa 20 Millionen Stück wurden verkauft. Warum? Vor allem weil man mit dem C64 super Videospiele daddeln konnte: Heute sind „Elite“ oder „Summer Games“ Klassiker, die bei keiner Retro-Spielnacht fehlen dürfen.

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