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3 Kommentare

  1. Zum Anfang dieses Textes: gerade Busse und Kastenwagen waren früher das Gegenteil von Spiessertum auf den Campingplätzen. Vor allem konnte man vor 40 Jahren noch überall stehen. Auch damals war ein Buss Ausdruck von Freiheit und Unabhängigkeit. Diese “ neue Bewegung“gibts schon seit mehr als 50 Jahre. Also das was ihr so schreibt haben viele schon vor langer Zeit erlebt. Aber es ist schön zu sehen, dass es so viele junge Leute gibt, die dieses Leben lieben.

  2. Auch mich erinnert dieser Beitrag an eine wundervolle Zeit in meinem Leben. Leute, ich kann euch das nur empfehlen. Macht das – genießt die Freiheit, diese einzigartige Zeit. Es ist eine echte Lebenserfahrung.
    Die Tipps sind Klasse und inspirierend. Wer etwas handwerkliches Geschick mitbringt, dem stehen alle Möglichkeiten offen.
    Grüße
    Franz

  3. Hallo Nico,

    der Artikel ist echt klasse und spricht mir aus der Seele.

    Mir ging es genauso und dann hatte ich mich in die Idee verliebt, einen amerikanischen Schulbus zum Lifestyle Wohnmobil auszubauen. Also nix Kleines sondern eher ein Wochenendhaus auf Rädern, so die Idee. Unser Grobi heißt Skoolie.

    Der Skoolie war schnell gefunden und dann ging es los mit dem Um- und Ausbau. Für solch ein Projekt braucht es einen langen Atem, da es immer Dinge gibt, wo man auf andere angewiesen ist, z.B. Einbau der Gasanlage, TüV-Abnahme etc.

    Hilfe gibt es auf alle Fälle bei YouTube und im Netz. Hier tummeln sich sehr Vlogger und Blogger, die über ihren Umbau berichten. So wie ich auch :-).

    Viele Grüße
    Wolfgang

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